Individuelle SoftPOS-Lösungen für Banken und PSPs
Wir entwickeln SoftPOS-Lösungen, die sich nahtlos in Ihre Acquiring-, PSP- und Merchant-Prozesse integrieren und gezielt Raum für Differenzierung schaffen. So entstehen flexible Tap-to-Pay-Anwendungen mit White-Label-Fähigkeit und starker technischer Anschlussfähigkeit
Warum SoftPOS jetzt strategisch relevant ist
SoftPOS macht Acquiring flexibler: Softwarebasierte Akzeptanz reduziert Terminalabhängigkeit, vereinfacht die Händleraktivierung und senkt Einstiegsbarrieren – besonders für mobile und kleinere Händler.
Wo Standardlösungen an ihre Grenzen stoßen
Integration und Infrastruktur
Sicherheit und Compliance
Skalierung und Vielfalt
Unsere Leistungen für individuelle SoftPOS-Lösungen
Ausgehend von Ihrer Infrastruktur, Ihrem Geschäftsmodell und Ihrer Payment-Strategie gestalten wir SoftPOS-Lösungen, die technisch sauber integrierbar, White-Label-fähig und durchgängig nutzerorientiert sind – vom Händler-Onboarding bis zur Zahlung.
Individuelle SoftPOS-Entwicklung
White-Label-Lösungen für Banken und Acquirer
Integration in Acquiring-, PSP- und Merchant-Landschaften
Anpassung an Hardware, Sicherheit und Prozesse
Nahtlose Nutzererlebnisse
Unser Vorgehen bei der Entwicklung von SoftPOS-Lösungen
Ein SoftPOS-Projekt gelingt, wenn ein Vorgehen gewählt wird, das alles zusammenführt: Acquiring-Prozesse, technische Zielarchitektur, regulatorische Anforderungen und einen produktiven Rollout. Unser Fahrplan:
Analysieren
Konzipieren
Entwickeln und integrieren
Pilotieren und skalieren
Was Banken, PSPs und Acquirer davon haben
SoftPOS wird für Banken, PSPs und Acquirer dann relevant, wenn die Lösung zur eigenen Infrastruktur, Acquiring-Strategie und Marktrealität passt. Individuelle Entwicklung reduziert Abhängigkeiten von Standardprodukten, erhöht die Integrationsfähigkeit und senkt Projektrisiken. Das Ergebnis: passgenaue Tap-to-Pay-Anwendungen mit White-Label-Fähigkeit, technologischer Unabhängigkeit und schneller Umsetzung auf Basis komplexer Payment-Erfahrung.